Hi, ich bin Frank.

Ich bin Unternehmer, Sterbebegleiter und auf der Mission Ihnen dabei zu helfen, Ihr aktuelles Problem mithilfe von Achtsamkeit zu l├Âsen. Der Blog soll Ihnen Klarheit dar├╝ber verschaffen, was f├╝r Sie der richtige Weg ist. Nicht f├╝r Ihren Partner, nicht f├╝r Ihre Kinder, f├╝r Sie.

Hier sind Sie richtig, wenn Sie nicht nur ├╝ber Achtsamkeit lesen, sondern auch handeln wollen. Und zwar noch heute.

Sie sind an einem Punkt, an dem Ihnen klar ist, dass Sie etwas ├Ąndern m├╝ssen. Der bisherige Weg funktioniert nicht, bringt Sie nicht weiter.

Sie sind hier, weil Sie etwas ver├Ąndern wollen – und zwar wirklich, nicht nur theoretisch. Und schon gar nicht, weil Achtsamkeit gerade der letzte Schrei ist.

Dieser Blog ist nicht mein Job

Wir schreiben diese Artikel nicht, weil ich Ihnen unbedingt mein E-Book oder mein neues Programm verkaufen muss, um meine Miete bezahlen zu k├Ânnen. Sondern weil das Konzept der Achtsamkeit mir pers├Ânlich dabei hilft, ein gl├╝ckliches, erfolgreiches und reiches Leben zu f├╝hren. Und ich wei├č, dass Sie das genauso k├Ânnen.

So wenig ausgelutschte Begriffe wie m├Âglich

Wenn Sie sich schon eine Weile mit dem Thema Achtsamkeit und Meditation besch├Ąftigen, k├Ânnen Sie W├Ârter wie “innere Mitte” vielleicht nicht mehr h├Âren. Deswegen verwenden wir hier so wenig davon wie nur irgendwie m├Âglich.

Keine Banalit├Ąten, sondern echte Erkenntnisse zum Umsetzen

Allgemeine, oberfl├Ąchliche Artikel helfen Ihnen nicht dabei, ausgeglichener, entspannter und bewusster zu leben. Konkrete Tipps und Erfahrungsberichte schon. Wir behaupten hier au├čerdem nicht einfach irgendwas, sondern geben unsere Quellen offen preis.

Hier sind ein paar Infos zu mir…

 

Ich bin Unternehmer und arbeite mitten im Frankfurter Bankenviertel

1997 habe ich meine erste eigene Internet-Agentur gegr├╝ndet

Ich habe ein Franchiseunternehmen gegr├╝ndet, das nach nur 12 Monaten so erfolgreich war, dass ich von Impulse als Franchiseunternehmer des Jahres mit dem dritten Platz ausgezeichnet wurde.

Ich begleite Menschen beim Sterben

Es ist immer wieder unglaublich,
wie viele positive, ausgef├╝llte und gl├╝ckliche Momente man mit Menschen haben kann, die nur noch Monate, Wochen oder Tage zu leben haben.

Schon vor 15, 20 Jahren als die ersten B├╝cher von Elisabeth K├╝bler Ross zum Thema Nahtoderfahrung erschienen, habe ich in mir eine ganz seltsame Anziehung dazu entdeckt. Erkl├Ąren kann ich das nicht, aber ich finde es faszinierend.

Mich besch├Ąftigte immer die Frage: Kann man sterben lernen? Wir k├Ânnen doch alles andere auch lernen.

Als ich einer Bekannten davon erz├Ąhlte, fand sie, dass ich in ihrer Patientenkontaktgruppe zur Sterbebegleitung genau richtig w├Ąre. Kurz darauf fing ich am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt meine Ausbildung zum Sterbebegleiter an.

Ich habe schnell gemerkt, dass mich das sehr erf├╝llt.

Wenn Sie etwas ├╝ber Achtsamkeit lernen wollen, sind sterbende Menschen brillante Lehrer. Viele von ihnen sind unglaublich frei und pr├Ąsent. Sie haben allen Leistungsdruck abgelegt. Es gibt kein “ich muss noch dies, ich muss noch das”.

Das ist alles nicht mehr wichtig.

Zumindest wenn sie mit mir im Gespr├Ąch sind. Ganz am Ende bleibt nur noch der Augenblick, nur noch das Jetzt.

Alles wird klarer.

Leben Sie f├╝r den Anfang nur zweimal pro Tag im Augenblick

Ihr Leben ist unruhig, hektisch, stressig oder sogar chaotisch. Alles scheint wichtig, noch wichtiger, gaaanz wichtig. Alle schreien – jeder ein bisschen lauter -, um geh├Ârt zu werden. F├╝r Ihren Sohn ist dies wichtig, f├╝r Ihre Tochter wiederum das. Und Ihr Partner w├╝nscht sich jenes.

Alles M├Âgliche str├Âmt auf Sie ein und Sie fragen sich: Was ist denn jetzt wirklich wichtig und was ist im Moment nur Lautst├Ąrke?

Stress kann sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise im K├Ârper zeigen – zum Beispiel in Form von Angstattacken, Panikattacken, Depressionen, M├╝digkeit oder Antriebslosigkeit. Wenn ich gestresst bin, verkrampfe ich zum Beispiel meine Zehen – als wollte ich mich damit am Boden festkrallen. Diese kleinen Anzeichen zeigen viel ├╝ber Ihre aktuelle Verfassung.

Mini-Entscheidungen helfen Ihnen dabei, ruhig zu bleiben.

Manchmal, wenn es drau├čen sch├Ân ist, fahre ich mit dem Fahrrad ins B├╝ro. Wenn ich dann an einem Feld vorbeikomme und Mohnblumen sehe (ich liebe Mohnblumen), halte ich inne. Ich treffe die Mini-Entscheidung jetzt nicht weiterzufahren, sondern stehen zu bleiben und diesen Moment kurz zu genie├čen.

Treffen Sie Entscheidungen: Immer wenn ich mich entscheide, eine Sache zu tun, entscheide ich mich auch daf├╝r, eine Myriade an anderen Sachen nicht zu tun.

Das ist gut so.

Jetzt gerade treffen Sie die Entscheidung, die Blumen anzuschauen. In dieser Minute entscheiden Sie sich gegen das Weiterfahren, gegen ein Gespr├Ąch, gegen ein Telefonat, gegen Sorgen machen.

Nur f├╝r diesen Moment. Danach treffen Sie die n├Ąchste Mini-Entscheidung. Machen Sie sich das bewusst.

Nicht jeder Moment ist genie├čbar – und das ist okay

Versuchen Sie nicht, jeden Moment zu genie├čen. Nicht alle Aspekte in unserem Leben sind genie├čbar.

Wenn Ihr Kind Sie das dritte Mal in der Nacht aufweckt, genie├čen Sie das nicht unbedingt. Wenn Ihr Mann schnarcht, genie├čen Sie das nicht. Wenn Sie im Stau stehen, nervt das in erster Linie.

Lernen Sie stattdessen, die Momente zu erkennen, die genie├čbar sind.

Die wertvoll sind. Wie wenn Sie zum Beispiel, wie in meinem Fall, mit dem Fahrrad an einem Feld vorbeifahren und Mohnblumen sehen. Hier ist ein potenzieller, magischer Moment. Erkennen Sie ihn und dann nutzen Sie ihn. Das braucht nicht viel Zeit – eine Minute oder zwei k├Ânnen schon reichen.

Dieser Moment wird Ihnen im Kopf bleiben. Sie werden sich an ihn erinnern und sich freuen. Daf├╝r m├╝ssen Sie ihn aber erstmal bewusst erlebt haben.

F├╝llen Sie Ihr Leben und Ihre Erinnerungen mit diesen kleinen, wertvollen Momenten, praktizieren Sie Achtsamkeit. Glauben Sie mir: Ich wei├č, dass der Anfang schwer ist. Und abstrakt. Deswegen sind hier ein paar Posts, die ziemlich gut zusammenfassen, worum es hier bei Gardens of Zen geht und wie Sie Achtsamkeit in Ihr Leben einbauen.

Was ist der Sonnengru├č?

Beim sogenannten Sonnengru├č handelt es sich um eine Yoga-├ťbung, die auch Ihrer Achtsamkeit helfen wird. Im Sanskrit wird diese ├ťbung als Surya Namaskar bezeichnet. Aber woher stammt der Sonnengru├č und was ist das Besondere an ihm? Diese und mehr Fragen werden im...

Wirksame Achtsamkeit ├ťbungen erleichtern den Alltag

Achtsamkeit ├ťbungen f├╝r den Alltag? Morgens klingelt der Wecker. Sie haben schlecht geschlafen, weil Ihnen vor dem Schlafengehen noch wirre Gedanken durch den Kopf gegangen sind. Sie dachten dar├╝ber nach, was Sie am n├Ąchsten Tag noch alles bei der Arbeit erledigen...

“Okay, ich lese jetzt mal ein Buch, oder einen Blogartikel, dann mache ich 10 Schritte und dann kann ich Achtsamkeit.”

Diese Einstellung beobachte ich manchmal. Doch so funktioniert das Konzept leider nicht. Achtsamkeit bedeutet f├╝r mich, meine volle Aufmerksamkeit auf den Moment zu richten.

Ich koche sehr gerne und ich bin bei uns in der Familie derjenige, der kocht. Letztens stand ich also wieder in der K├╝che und habe etwas zubereitet.

Und ich wei├č es schon ganz genau.

Wenn ich nicht achtsam bin bei dem, was ich da tue, dann schneide oder verbrenne ich mich.

Und den Abend habe ich mich mal wieder geschnitten. Fast die ganze Fingerkuppe abges├Ąbelt.

Das sind Momente, in denen ich deutlich merke, dass ich mit den Gedanken nicht im Hier und Jetzt bin. Die schwirren noch im B├╝ro oder sonst wo rum, aber sicherlich nicht in meiner K├╝che.

Achtsamkeit hat nichts mit Perfektion zu tun.

Erwarten Sie nicht, dass Sie das Konzept perfekt beherrschen, nachdem Sie ein paar Artikel gelesen haben. Geben Sie sich Zeit.

Haben Sie kein schlechtes Gewissen, wenn Sie merken, dass Sie nicht achtsam sind. Erkennen Sie es einfach nur. Und dann richten Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Moment oder das, was Sie gerade machen.

Viele sind auf der Suche nach einem Quick-Fix – die kleine rosa Pille einwerfen und dann ist gut

Mein Weg Achtsamkeit zu lernen, ist wahrscheinlich schon vor ├╝ber 20 Jahren gestartet – nur habe ich es damals noch nicht Achtsamkeit genannt. Und immer noch schweife ich ab, lasse mich stressen oder bin mit meinen Gedanken woanders, sodass mir ein wunderbarer Moment entgeht.

Besonders schwer f├Ąllt mir das Konzept Achtsamkeit, wenn viele Dinge gleichzeitig auf mich einprasseln. Zum Beispiel im Stra├čenverkehr oder kurz bevor ich eine wichtige Pr├Ąsentation bei einem Kunden halte oder in einem Gro├čraumb├╝ro.

Es geht darum, den Moment zwischen Aktion und Reaktion zu verl├Ąngern.

Beobachten Sie, wann Sie gestresst, unaufmerksam oder zerstreut sind. Was passiert gerade um Sie herum? Dann experimentieren Sie, was passiert, wenn Sie einen Moment innehalten, bevor Sie reagieren.

Ich bin ein ehrgeiziger, zielstrebiger Mensch. Ich bin jemand, der Dinge mit Aufmerksamkeit und Kraft erreichen will: “Jetzt machst du das noch ein bisschen h├Ąrter, ein bisschen intensiver, ein bisschen heftiger. Dann muss das doch gehen”.

Aber genauso geht es eben nicht. Es gibt keinen Quick-Fix, keine schnelle L├Âsung.

Lassen Sie sich stattdessen Zeit und verstehen Sie das Konzept von Grund auf. Das ist das Ziel dieses Blogs. Wir nehmen Sie an die Hand und helfen Ihnen, Achtsamkeit in Ihrem Leben zu leben. Damit Sie entspannter, gelassener, gl├╝cklicher und ausgeglichener werden.

Ich freue mich auf viele achtsame Momente mit Ihnen. 

Ihr,
Frank Welsch-Lehmann

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